Willkommen bei der Reclay Group
Umwelt- und Entsorgungsmanagement aus einer Hand
Die Reclay Group ist eine leistungsstarke, erfahrene Unternehmensgruppe im Bereich des Umwelt- und Entsorgungsmanagements. Mit ihren spezialisierten Gesellschaften deckt die von den Inhabern Martin Schürmann und Raffael A. Fruscio geführte Reclay Group die komplette Wertschöpfungskette der Verpackungsentsorgung und -verwertung sowie das Thema Sustainable Management ab. Dabei unterstützt die Reclay Group mit großem Erfolg führende Unternehmen aus Industrie und Handel bei der effizienten und rechtskonformen Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus der Verpackungsverordnung und ist ein starker Partner für umweltrelevante Fragen. Als Full-Service-Anbieter in dem dynamischen Markt des Verpackungs- und Umweltmanagements gehören für die Reclay Group umfassende, rechtsichere Beratung sowie reibungsloser Service untrennbar zusammen.
Umweltrelevante Herausforderungen verlangen ökologisches Bewusstsein und Nachhaltigkeit in der Erarbeitung von kosteneffizienten Lösungen. Diese Verantwortung gegenüber ihren Kunden, der Gesellschaft und ihren Mitarbeitern nimmt die Reclay Group ernst. Daher besteht nachhaltiger Erfolg für die Reclay Group aus zwei Komponenten: aus dem wirtschaftlichem Erfolg und aus dem Erhalt und der Verbesserung von Umweltbedingungen.
Köln, 20.01.2012
Klartext!
Einstieg in den Ausstieg
„Kartellrechtliche Überlegungen“ nennt der Entsorger Tönsmeier als Grund für seinen Ausstieg aus dem Entsorgungsunternehmen Zentek und damit auch aus dem „Dualen System Zentek“. Ins Überlegen kommen sollte man auch, betrachtet man die Besonderheiten solcher mit einem Entsorgungsunternehmen verbundenen „vertikal integrierten“ dualen Systeme. Diese machen die beteiligten Entsorger zu Kunden und Lieferanten in Personalunion - das gibt es so in keiner anderen Branche. Im Markt der dualen Systeme ist dies regelmäßig der Fall, wenn ein Entsorgungsunternehmen über seine Beteiligung an einem dualen System die Ausschreibungsführerschaft für Entsorgungsdienstleistungen gewinnt. Dann besteht die Gefahr, Aufträge „inhouse“ zu vergeben und den Mitbewerbern die Bedingungen zu diktieren. Aus Sicht der Reclay Group wird dieser Grundkonflikt auch nicht durch die Vorgaben des „Ausschreibungsvertrages“ gelöst, sondern höchstens halbwegs erträglich gekittet. „Dieser Ausstieg bei Zentek ist ein Schritt in die richtige Richtung. Langsam scheint auch bei den vertikal integrierten Systemen die Erkenntnis zu reifen, dass für sie die gleichen Vorgaben wie in allen anderen Märkten gelten“, kommentiert Raffael A. Fruscio, Gesellschafter der Reclay Group.







