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Reclay UFH-Klage gegen die ARA AG weiterhin aufrecht

Reclay UFH-Geschäftsführer entgegnet heutiger ARA-Aussendung

Wien/Köln, 11.10.2012

„Die heutige Aussage der ARA, dass unsere Klage ins Leere ging, ist so nicht korrekt, denn das Hauptverfahren ist weiter aufrecht. Lediglich die Einstweilige Verfügung gegen die kreditschädigenden Briefe der ARA an unsere Kunden wurde abgelehnt“, korrigiert Dr. Christian Keri, Geschäftsführer der Reclay UFH, die ARA-Angaben.

Auch zum zweiten Verfahren gegen die ARA äußert sich Christian Keri: „Die Kartellgerichtsklage betreffend der ARA-Tarifstruktur ist insofern hinfällig, da die ARA ihre für den 1. Juli 2012 geplanten Tarife zurückgezogen hat und daher kein Klagegegenstand mehr vorliegt. Dies ist für uns und die Kunden ein voller Erfolg.“

Bereits im August hat das Handelsgericht der Klage von Reclay UFH gegen die Altstoff Recycling Austria (ARA) stattgegeben und eine Einstweilige Verfügung gegen das geplante ARA-Tarifkonzept erlassen, die weiterhin aufrecht ist. „Wir sehen der weiteren Entwicklung gelassen entgegen und sind zuversichtlich, dass die Gerichte für einen fairen Wettbewerb sorgen – wenn es der Monopolist schon nicht tut“, kommentiert Raffael A. Fruscio, Gesellschafter der Reclay Group.

„Die Reclay UFH-Kunden können weiterhin auf unsere kompetenten Serviceleistungen und die damit verbundenen Tarifeinsparungen vertrauen. Wie es sich zeigt, sind die Tarife der ARA nur in jenen Bereichen dramatisch gesunken, wo die Reclay UFH ihre Dienstleistungen anbietet. Dies zeigt eindeutig, dass unser Weg in die richtige Richtung führt“, so Christian Keri abschließend.

Über die Reclay UFH

Die Reclay UFH führt das Systemgeschäft der Reclay im Bereich der Verpackungsentsorgung in Österreich durch. Die Reclay UFH positioniert sich als qualitätsorientiertes, alternatives System im österreichischen Markt und kann dabei auf die langjährige Erfahrung des UFH in diesem Bereich zurückgreifen.